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Im Rahmen der Ausbildung zur Improspielerin der NowHere Akademie ist das Ziel, Methodiken des klassischen Schauspiels für die Arbeit im Improvisationsschauspiel und umgekehrt zu entwickeln. Hierbei von „Entwicklung“ zu sprechen
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Wann war das letzte Mal, dass du gesagt hast: „Ich hab meine Meinung geändert" oder „Du hast Recht."? Oder deine Verletzlichkeit, deine Traurigkeit, deine Wut gezeigt hast, die gerade in
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Im Rahmen unserer Impro-Ausbildung bieten wir ein Modul an, in dem wir die Chubbuck-Technik in die Improvisation integrieren. Die Chubbuck-Technik ist ein Schauspielansatz, der von der US-Amerikanerin Ivana Chubbuck entwickelt
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Eine meiner nerdigen Leidenschaften ist es, mich damit zu beschäftigen, wie man Improvisation (möglichst gut) unterrichten kann. Es klingt erstmal einfach: Wissen, wofür eine Übung gemacht ist. Eine Übung erklären.
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Als Einstimmung auf den Kurs zum Anleiten von Impro-Workshops und -Proben haben wir – Nadine Antler (Improvisationstrainerin & Theaterpädagogin) & Christoph Röseler (Bildungswissenschaftler & Dozent für Pädagogik) – 19 Pieces
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Status - oder eine andere Welt entdecken. Als ich Keith Johnstones Buch „Impro" las, eröffnete sich für mich eine Welt. Plötzlich sah ich die Menschen um mich herum wie durch eine andere Brille.
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1. Weniger ist mehr! Reduziere deinen Text! Ein Witz ist komisch, weil er nicht erklärt wird. Weil er mit Auslassung spielt und den Zuhörenden einen Teil der Arbeit selbst überlässt.
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oder warum ein eingeschlagener Zaunpfahl alles verändert. Eine leere Bühne kann einen immensen Druck auf Impro-Spielerinnen und Spieler ausüben. Wo und wie soll ich anfangen? Welche meiner Impulse sind gut
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In der heutigen Folge spricht Nadine mit Katja Herrmann, zertifizierte Veto Pro Trainerin, über das Veto-Prinzip®. Was ist es, und wie kann ich es nutzen?
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„Aber Impro ist doch eigentlich sowieso fast immer komisch…" Warum muss man dann darüber reflektieren oder es gar bewusst „lernen" wollen? Die Antwort ist für mich ganz klar: Weil Komik
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In der heutigen Folge sprechen Nadine und Hendrik über die Chubbuck Technik und ihre Umsetzung für das Improvisationsschauspiel
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Heute unterhalten sich Nadine und Hendrik über Szenenanfänge und wie ein real gespielte Tätigkeit schon die halbe Miete ist für eine inspirierende Szene. Wichtig dabei: Sind wir eher in der Welt des Realismus oder des Symbolismus unterwegs?
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So wie wir beim Scharade-Spielen einen Film über eine „Kurbel-Kamera“ codieren, so versuchen wir in diesen klassischen Impro-Settings auch schnell allen klar zu machen, dass wir die Vorgabe des Publikums bedienen. Das Problem ist meines Erachtens, dass es diese Situationen so (fast) nicht (mehr) gibt genauso wenig, wie heute bei einem Filmdreh an der Kamera noch eine Kurbel bedient wird. Das heißt, wir sind in der Welt der symbolischen Zeichen statt in der Welt der realistischen Handlungen und Settings.
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Heute unterhalten sich Nadine und Hendrik über das Thema Status. Welche Rolle spielt es im formalen Theater, welche im Impro? Und was hat es mit Status eigentlich im wahren Leben, abseits der Bühne, auf sich?
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Keith Johnstones Arbeitsanweisung „Be average!“ – „Sei durchschnittlich!“ ist wohl eine der von mir am häufigsten in Workshop-Situationen verwendeten Formeln. Die Situation, wenn Improspieler*innen ihr Bestes geben wollen und ihre Kreativität verschwindet, ist mir gut vertraut. Ich kenne nur zu gut das Gefühl, wenn alles versteinert und man plötzlich keine Ideen mehr hat. Oder wenn plötzlich der Druck zunimmt und alles zu laut, zu groß, zu originell wird. Wenn sich der Fokus zu sehr auf das Produkt verschiebt und die Spielfreude und das Vertrauen in den Moment verschwinden.
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Seit ich mit der Schauspielerei zu tun habe, taucht folgende Frage immer wieder auf: Was macht einen Menschen interessant auf der Bühne? Gibt es so etwas wie Talent? Ist die beste Ausbildung zur Schauspielerei wirklich „eine beschissene Kindheit“, wie mein Lehrer in New York sagte? Beispiele für diese Theorie gibt es genügend.
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Mein Mann ruft mich zum Abendessen, während ich im Garten Tomatenpflanzen in die Erde bringe. Er ruft einmal. Ich antworte: „Ich komme.“ und pflanze weiter. Er ruft nochmal. „Ich komme.“ Er ruft ein drittes Mal, dieses Mal mit deutlich schärferem Ton. Ich entscheide mich, alles liegen zu lassen und zum Essen zu kommen. Diese recht alltägliche Szene würde so auf der Bühne vermutlich so nicht stattfinden. Aber sie verdeutlicht die Bedeutung des Tuns – auf der Bühne und im täglichen Leben. Solange ich nur beschreibe, was ich tue, ohne es eigentlich zu tun, ist dies für den Fortgang der Handlung (oder in diesem Fall für meinen Mann) gewissermaßen wertlos. Meine Glaubwürdigkeit hängt also einhundert Prozent von meinem Tun ab. Tue ich etwas oder tue ich es nicht.
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Diesmal läßt Hendrik sich von Nadine Impro erklären im Talk zum Thema "Kurzform vs. Langform". Was ist was? Und gibt es überhaupt einen spielerischen Unterschied?
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In Michael Endes „Unendlicher Geschichte“ kämpft die Hauptfigur Bastian dagegen, dass sich das Nichts ausbreitet.  Diese Geschichte kann als Allegorie auf unser Wirken als Improspieler*innen – und allgemein auf alle kreativen Prozesse – verstanden werden.
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Heute unterhalten sich Nadine und Hendrik über Präsenz. Warum sind manche Menschen mit einer natürlichen Präsenz gesegnet? Wie stellt man Präsenz her? Wann ist eine Präsenz angenehm und angemessen? Und was hat das alles damit zu tun, gut zuhören zu können?
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Muss man sich für Improszenen überhaupt vorbereiten? Ist doch alles eh „Im Moment“? Oder was genau ist mit „Guter Vorbereitung gemeint“? Nadine Antler und Hendrik Martz lösen das Rätsel und stellen wie immer die Verbindung zwischen klassischem Spiel und Impro her.
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Hendrik Martz und Nadine Antler unterhalten sich dieses Mal über die schwierige Aufgabe, gute Anfänge und Enden in (improvisierten) Szenen zu gestalten. Dabei spielt natürlich der berühmte „moment at the door“ eine Rolle, die Fähigkeit, sich zu entscheiden und vom Gegenüber „abzuarbeiten“. All die unterschiedlichen Impro-Philosophien zu guten Anfängen werden analysiert. Und ihr erfahrt, warum es eben nicht vorbei ist, wenn es nicht vorbei ist. Und warum die Bühne „klebrig“ ist. Außerdem: Nadine offenbart ihre meistgesehensten und meistgehassten Impro-Enden. Hendrik reflektiert, über die verschiedenen Persönlichkeitstypen, die sich darin zeigen, wer zu lange bleibt und wer zu früh geht.
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Diesmal unterhalten sich Nadine und Hendrik darüber, wie man auf der Bühne spezifisch & konkret wird, ob das überhaupt wichtig ist und ob man es generell im Leben sein sollte. Was? Na spezifisch & konkret!
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In der aktuellen Folge sprechen wir über den Antrieb der Figuren in unseren Szenen: das "Want". Dabei steht die Frage im Fokus: wieviel meines "Wants" darf ich als Figur während einer Szene beibehalten? Wieviel sollte ich mich verändern lassen? Und wann ergibt das eine (improvisierte) Szene? Außerdem erfahrt ihr, warum das Impro-Prinzip "Sag ja!" ebenso leicht missverstanden werden kann wie "Lass dich verändern!" und beides dann zu schwachen Szenen führen kann. Wann ist ein "Nein" wirklich ein Block? Und wieso ist der feine Unterschied wichtig, eine Idee zu akzeptieren vs. mich von einer Haltung überzeugen zu lassen?
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Nadine Antler und Hendrik Martz unterhalten sich im neuesten Talk über die „Wahrhaftigkeit der Handlung“ als Grundlage für vieles. Ein großes Thema nicht nur im klassischen Schauspiel, sondern auch im improvisierten Theater. Unter anderem sprechen wir auch darüber, warum auch die Täuschung des Publikums seine Berechtigung hat.
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